ARCHIV EINER ZEITSCHRIFTLITERATUR MIT EIGENSINN. UND EIN BISSCHEN UNFUG.
EXOT
DAS HEFTARCHIV

Das Heftarchiv: alle Ausgaben von EXOT und der Satyr Verlag

Neunzehn Ausgaben, halbjährlich, im Taschenbuchformat und durchgehend illustriert. Hier steht, was in welchem Heft stand.

Alle Ausgaben von EXOT – neunzehn Ausgaben zwischen 2005 und 2015 – sind hier einzeln verzeichnet. Die ersten zwölf Hefte entstanden im Selbstverlag, teils in Kooperation mit dem Kölner Muschel Verlag; ab Heft 13 erschien die Zeitschrift gemeinsam mit dem Berliner Satyr Verlag, bekam Titel und ISBN und damit auch einen Platz im Buchhandel. Die Auflage lag bei etwa fünfhundert Stück. An jeder Ausgabe waren zwischen dreißig und fünfzig Autorinnen, Autoren und Illustrierende beteiligt.

Inhaltlich blieb sich das Heft über zehn Jahre bemerkenswert treu: kurze Prosa, tragikomische Alltagserzählungen und Grotesken, feuilletonistische Texte, komische Lyrik – einmal ein Sonettenkranz über Computerspiele – sowie Comics und Cartoons. Dazu kam eine eigene Linie, die es so sonst nirgends gab: die Wiederentdeckung von Autoren, die freiwillig oder unfreiwillig komisch waren und längst nicht mehr auf dem Buchmarkt standen. Quirinus Kuhlmann gehörte dazu, Hermann Harry Schmitz und Kurt Kusenberg.

Alle Ausgaben von EXOT, und wie man sie bekommt

Hier wird kein Shop betrieben und es werden keine Bestellungen entgegengenommen. Einzelne Ausgaben ab Heft 13 tragen eine ISBN und sind über den Satyr Verlag sowie über den Buch- und Antiquariatshandel zu finden. Für die früheren Hefte, die ohne ISBN erschienen, bleibt der Weg über Antiquariate und Fachhändler für Kleinverlage und Zeitschriften.

Das Heftarchiv: vom Selbstverlag zum Satyr Verlag

Alle Ausgaben von EXOT ab Heft 13 tragen die ISBN des Satyr Verlags; davor erschien die Zeitschrift ohne. Zu jedem Heft sind die Cover-Gestaltung und die Liste der Mitwirkenden verzeichnet, soweit sie überliefert ist. Für drei Ausgaben ist außerdem die vollständige Inhaltsangabe als PDF erhalten. Wo Angaben fehlen, steht das bei der jeweiligen Ausgabe – ergänzt wird nichts.

NACH JAHRGÄNGEN

Fünf Stapel.
Neunzehn Ausgaben.

Von den ersten Selbstverlagsheften
bis zur Sommerausgabe 2015.

NOCH FRAGEN?

Häufige Fragen

Wie viele Ausgaben von EXOT gibt es?

Neunzehn. Die erste erschien 2005, die letzte im Sommer 2015.

Wie oft erschien die Zeitschrift?

Halbjährlich, im Taschenbuchformat, durchgehend illustriert, in einer Auflage von etwa fünfhundert Stück.

Wo kann ich EXOT kaufen?

Auf diesen Seiten nicht – hier wird kein Shop betrieben. Ausgaben ab Heft 13 tragen eine ISBN und sind über den Satyr Verlag sowie den Buch- und Antiquariatshandel zu finden; die früheren Hefte erschienen ohne ISBN und tauchen vor allem antiquarisch auf.

Welche Ausgabe hat David Shrigley gestaltet?

Das Cover der vierzehnten Ausgabe, „Bartenderness“. Das Titelbild der sechzehnten stammt von Nadia Budde.

Sind die Texte aus den Heften hier nachzulesen?

Nein. Die Rechte liegen bei den Autorinnen, Autoren und Illustrierenden. Dieses Archiv verzeichnet, was in welchem Heft stand, und veröffentlicht die Beiträge nicht erneut.

Gibt es Inhaltsangaben?

Für die Hefte 2, 3, 4 und 12 sind die vollständigen Inhaltsangaben als PDF erhalten und bei der jeweiligen Ausgabe verlinkt.

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EXOT / LESEZIMMER

ENDE. ABER NICHT SCHLUSS.

Was hier steht – und was nicht.

Diese Seiten dokumentieren die Literaturzeitschrift EXOT, die von 2005 bis 2015 in 19 Ausgaben erschien. Sie werden weder von der ehemaligen Redaktion noch von einem der beteiligten Verlage betrieben. Rechte an den historischen Texten und Illustrationen liegen bei den jeweiligen Urheberinnen und Urhebern.

Die drei Lesestücke im Lesezimmer sind Originaltexte dieses Archivs, keine historischen EXOT-Beiträge. Die Bildmotive sind AI-generiert. Suche, Filter und Merkliste funktionieren lokal; es werden keine Anmeldungen oder Bestellungen entgegengenommen.