ARCHIV EINER ZEITSCHRIFTLITERATUR MIT EIGENSINN. UND EIN BISSCHEN UNFUG.
EXOT
ZEITSCHRIFT FÜR KOMISCHE LITERATURBETRETEN AUF EIGENE NEUGIER.

– Zeitschrift für komische Literatur

Nicht ganz dicht.
Aber voller Geschichten.
EIN LITERARISCHES
VERSUCHSGELÄNDE.
ALLE WÖRTER LEBEN NOCH.
EPISODE 01 / DER ANFANGIn der Bibliothek stimmt etwas nicht.Was passiert dann? ↓
Absurde Tuschezeichnung: ein lesender Vogel, eine laufende Schreibmaschine, ein Wesen mit drei Augen, ein Ohr im Blumentopf und ein Mann, der Tee in eine Wolke gießt. AI-generiertes Bildmotiv.ORIGINALE ILLUSTRATION / AI-GENERIERTAntippen, damit das Wesen etwas anderes sagt.REIN INS
VERGNÜGEN ↓
Ich möchte etwas lesen ↗KLICK MAL AUF DAS ROSA WESEN.
01 / LESESTOFF

Drei Texte.
Keine normalen.

Die einen haben einen Vogel.
Unsere Texte haben eine ganze Voliere.

Drei eigens für dieses Archiv geschriebene Lesestücke · keine historischen EXOT-Beiträge

EPISODE 02 / DER AUSBRUCH

Die Wörter sind los.
Hinterher!

Die Bibliothek war erst der Anfang.
Jetzt nehmen die Geschichten
die Stadt auseinander.

Zweiter Teil der absurden Bildergeschichte: Der Vogel fährt auf einem Tintenfluss, die Schreibmaschine überquert eine Bücherbrücke und das dreiäugige Wesen fängt Satzzeichen. AI-generiertes Bildmotiv.
ORIGINALE AI-ILLUSTRATION · DIE REISE GEHT WEITER

Manche Geschichten muss man einfangen.
Andere lässt man besser frei.

Kurz Luft holen & lesen ↗Oder direkt zum Ende ↓Alle 19 Hefte ansehen ↗
02 / DAS LESEZIMMER

Pssst.
Hier liest jemand.

Auch ein Zirkus braucht eine stille Ecke.
Diese hier gehört dir.

OHNE ABLENKUNG. MIT LESEZEICHEN.
EINE KLEINE KOSTPROBE01 / 03
“
Am Montag beschloss mein Kühlschrank, nur noch Dinge zu kühlen, an die er glaubte.
DER KÜHLSCHRANK HAT PRINZIPIEN
Originaltext · Kurzprosa
03 / EIN BISSCHEN EXOT

Wir haben
einen Vogel.
Er liest mit.

Originaltext dieses Archivs · nicht von der ehemaligen EXOT-Redaktion

Ordnung ist das halbe Leben.
Wir nehmen die andere Hälfte.

EXOT erschien von 2005 bis 2015 in neunzehn Ausgaben – voller schräger Cover, seltsamer Figuren und komischer Literatur. Dieses Archiv macht daraus einen begehbaren Zeichenzirkus.

Ein digitales Lesezimmer für Neugierige – mit Raum für Prosa, Lyrik und Gedanken, die sich nicht ordentlich einsortieren lassen.

Die alten Hefte ruhen, aber entertainen weiter. Und wenn der Zeichenzirkus doch einmal Pause macht: ab an die frische Luft oder Book of Ra mit Echtgeld im Online Casino spielen. Schenkelklopfpotential haben beide. Wer vorher wissen möchte, was ein Online-Kasino taugt, liest den Kasino-Check.

Zur historischen Einordnung ↗
EPISODE 03 / DAS WIEDERSEHEN

Alle ein bisschen seltsam.
Du fehlst noch.

Die Wörter haben ihren Platz gefunden.
Die anderen auch.
Ein Stuhl ist noch frei.

Finale der Bildergeschichte: Vogel, dreiäugiges Wesen, Schreibmaschine und das große Ohr versammeln sich im Büchergarten. Ein freier Stuhl lädt zum Mitlesen ein. AI-generiertes Bildmotiv.
ORIGINALE AI-ILLUSTRATION · EIN PLATZ FÜR DICH
Keine Eintrittskarte nötig.

Setz dich.
Die nächste Geschichte gehört dir.

Noch einmal von vorn ↺Wer hat mitgeschrieben? ↗
NOCH FRAGEN?

Häufige Fragen

Was war EXOT?

EXOT war eine deutschsprachige Literaturzeitschrift für komische Literatur. Sie erschien von 2005 bis 2015 in neunzehn Ausgaben, halbjährlich, im Taschenbuchformat und durchgehend illustriert.

Erscheint EXOT noch?

Nein. Nach Ausgabe 19 Ende 2015 sind keine weiteren Hefte erschienen. Diese Seiten dokumentieren die Zeitschrift, sie setzen sie nicht fort.

Wo bekomme ich die alten Hefte?

Einzelne Ausgaben sind über den Satyr Verlag und den Antiquariatshandel erhältlich. Hier wird kein Shop betrieben und es werden keine Bestellungen entgegengenommen.

Wer stand hinter EXOT?

Herausgegeben wurde die Zeitschrift von Francis Kirps, Anselm Neft, Lino Wirag und Tilman Strasser; in früheren Jahren von Christian Bartel, Olaf Guercke und Ella Carina Werner. Sie erschien zunächst im Muschel Verlag, ab 2012 in Kooperation mit dem Satyr Verlag.

Heißt es nun komische oder kosmische Literatur?

Beides. Im Untertitel der Hefte und auf der alten Website stand „Zeitschrift für kosmische Literatur“ – ein Scherz, den die Redaktion konsequent durchgehalten hat. Bibliothekskataloge und Nachschlagewerke führen sie als „Zeitschrift für komische Literatur“.

Was beschäftigt dich?

Deine Merkliste.

Auf diesem Gerät gespeichert, soweit der Browser es erlaubt.

EXOT / LESEZIMMER

ENDE. ABER NICHT SCHLUSS.

Was hier steht – und was nicht.

Diese Seiten dokumentieren die Literaturzeitschrift EXOT, die von 2005 bis 2015 in 19 Ausgaben erschien. Sie werden weder von der ehemaligen Redaktion noch von einem der beteiligten Verlage betrieben. Rechte an den historischen Texten und Illustrationen liegen bei den jeweiligen Urheberinnen und Urhebern.

Die drei Lesestücke im Lesezimmer sind Originaltexte dieses Archivs, keine historischen EXOT-Beiträge. Die Bildmotive sind AI-generiert. Suche, Filter und Merkliste funktionieren lokal; es werden keine Anmeldungen oder Bestellungen entgegengenommen.