Neu und freu!

Liebe Freunde, EXOT ruht leider, möglicherweise für immer. Alte Hefte dürft und sollt ihr aber gerne weiterhin bestellen.

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Exot_19_Cover_052015_MFLässig schlenzen die gechillten EXOT-Herausgeber coole Glossen, knusprige Kurzgeschichten und gleißende Gedichte in die leger illustrierte Sommerausgabe #19 (ISBN 978-3944035598). Mühelos reihen sich darin die Humorperlen aneinander wie diese rot-weißen Kügelchen an einer Bahntrennleine im 50-Meter-Becken.

Markus Liske würdigt das dichterische Spätwerk von Franz-Josef Wagner (BILD), Sylvia Veith schämt sich (zu Recht), Andreas Schumacher hat das Prosageröll des »Zauberbergs« in einen Gedichtdiamanten gepresst, Katrin Seddig erzählt von zentralen Frauenthemen (Vorsorge und Reinlichkeit), Anselm Neft würdigt den verstorbenen Hellmuth Karasek, und Ella Carina Werner trägt einen Bart aus Nacktschnecken.

Weitere sonnenverbrannte Bilder und Texte von Heiko Werning, Markus Strathaus, Christian Maintz, Marco Finkenstein, SAID, Johannes Witek u. v. a.

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18-Cover-kleinere-AuflösungEXOT #18 (ISBN 978-3944035482) brilliert mit Betrachtungen, Kurzgeschichten, Rezensionen, Gedichten (z.B. über Pilze) sowie Cartoons und Illustrationen. Außerdem werden die künstlerischen Qualitäten des Poetry Slam knallhart diskutiert. Boris Preckwitz, Lino Wirag und Lars Ruppel argumentieren dabei in etwa so, wie sie heißen.

Christian Bartel lässt Kinderdetektive einen Skandal um den Osterhasen aufdecken. Der Neuköllner Seniorhipster Uli Hannemann teilt mit uns eines seiner raren Naturerlebnisse. Katrin Seddig enthüllt anhand von Freddy Quinn, was Sehnsucht und Heimweh verbindet. Andy Strauß erzählt seine einzige Liebesgeschichte. Jacinta Nandi hat ihren Text »Fuck you God« aus Rücksicht auf zarte Gemüter in »Seelenkotze« umbenannt. Niklas Ehrentreich berichtet faktenorientiert von »Jesus The Game«, und Wiebke Wimmer ließ zwei Kreißsaalgedichte springen.

Die Cartoons und Zeichnungen stammen u.a. von Tim Gaedke, Hauck & Bauer, Claire Lenkova, Piero Masztalerz und Moritz Stetter.

Bestellt werden kann die Print-Ausgabe sehr gerne über unsere Homepage. Einblicke ins Heft liefern auch unsere “Freunde” von Google Books.